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Ärgernis des Monats

Wenn etwas wächst, so wächst es immer aus dem schon Vorhandenen hervor. Es entsteht ganz einfach – wie die Blüte einer schönen Blume.

Jeder kennt das Schlaraffenland, in dem sich alles nur ergibt. Der Genuss als höchste Tugend.

Wenn wir entscheiden, so treffen wir eine Wahl, die uns von dem Vergangenen abhebt – z.B. wird ein neuer Kollege eingestellt oder die alte Beziehung beendet. Anders als beim einfachen Wachstumsvorgang, der sich aus dem Bestehenden ergibt, lösen wir uns von diesem Prozess und entscheiden uns für eine Entwicklung, die ihrerseits in der Zukunft liegt.

Durch Entscheiden haben wir nicht die Sicherheit über die Zukunft gewonnen, aber die Chance zur Veränderung. Risiken bleiben, aber wir haben uns von der Vergangenheit abgelöst.

„Endlich auf den eigenen Beinen stehen! – Endlich etwas mehr Geld haben und selber arbeiten.“

Gerade im Falle von Arbeitslosigkeit und Mittellosigkeit müssen sich die Betroffenen häufig entscheiden. Ein schwieriger Weg, da die Ungewissheit zunächst bleibt.